Presse
Wer anderen eine Freude bereitet, macht den Geist Gottes sichtbar
Wie jedes Jahr treffen sich Menschen mit Behinderungen aus den Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe der katholischen Träger in Augsburg, um während der Ulrichswoche ihren Wallfahrtsgottesdienst in der Ulrichsbasilika zu feiern. Sie widmeten sich der Frage, wie sie das Motto "Löscht den Geist nicht aus!" verstehen. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Wer anderen eine Freude bereitet, macht den Geist Gottes sichtbar'
Caritasdirektor Müller: Bundesfreiwilligendienst verdient Anerkennung als gleichrangiger Dienst
Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist 15 Jahre alt geworden. Er entstand vor dem Hintergrund der Abschaffung der Wehrpflicht. Der Wehrdienst wird aktuell auf neue Beine gestellt. Mit dem neuen Bundesgesellschaftsdienstegesetz müssten, so Caritasdirektor Müller, die zivilen Freiwilligendienste mit dem Wehrdienst gleich eingestuft werden. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Caritasdirektor Müller: Bundesfreiwilligendienst verdient Anerkennung als gleichrangiger Dienst '
Excel-Tabellen allein der falsche Weg für gute Lösungen in der Sozialpolitik
50 Jahre besteht der Caritasverband Schwabmünchen und Umgebung e. V. sowie die Ökumenische Sozialstation. Daraus entstand ein dichtes Netz der Hilfen für arme, kranke, alte und sterbende Menschen. Für Diözesan-Caritasdirektor Diakon Markus Müller Anlass, die gesamtgesellschaftliche Bedeutung der Caritas zu betonen. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Excel-Tabellen allein der falsche Weg für gute Lösungen in der Sozialpolitik '
Ein Armutsthema, das immer relevanter wird
Wer überschuldet ist, braucht ein Pfändungsschutzkonto, damit er nicht gänzlich ohne Geld dasteht und sich nicht einmal mehr etwas zum Essen kaufen kann. Doch das sogenannte P-Konto wird nicht zügig eingerichtet. Die Politik sollte schnell handeln, so die Caritas. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Ein Armutsthema, das immer relevanter wird'
„Da habe ich gemerkt: Irgendwas stimmt nicht.“
Warum nicht ein Gläschen am Abend, nach getaner Arbeit und einem langen Tag voller Stress. Niemand hat etwas dagegen. Doch wenn es zur Gewohnheit wird, und aus dem einem Gläschen zwei oder drei und das jeden Abend, dann spätestens sollte man sein Belohnungsverhalten kritisch bedenken. Das empfiehlt auch die Caritas. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: '„Da habe ich gemerkt: Irgendwas stimmt nicht.“'